Etwas über Bonnie's Krankheiten und Gebrechen

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Von Krankheiten bin ich eigentlich verschont geblieben. Abgesehen von Kleinigkeiten. Als Welpe hatte ich die weit verbreitete und früher operierte verdickte Bindehaut. Wie das heißt, weiß ich nicht, aber mein Frauchen findet das ja vielleicht noch heraus. Ich bekam dann Salbe und als ich etwa ½ Jahr alt war,
ging es auch ohne Salbe. Dafür habe ich bis heute noch schnell eine Bindehautentzündung.
Aber wie gesagt – die Salbe hilft.

Mit 8 Monaten wurde ich von einer Wespe gestochen und mein Bein wurde innerhalb von Sekunden
doppelt so dick. Also ab zum Tierarzt – Spritze – ich bin wohl allergisch. Danach durfte ich dann
keine Wespen mehr jagen.

Mit 1 ½ Jahren hatte ich so viel Zahnstein, dass ich schon Narkose musste. Dabei wurde ich denn auch
gleich tätowiert, gechipt und registriert.

Ende 1999 verlor mein Frauchen ihre Arbeit und sie hat dann versucht, wieder eine Stelle zu finden, wo sie mich mitnehmen kann. Am 01.01.2000 fing sie dann in der Verwaltung an – und ich durfte auch wieder mit. Da kam dann aber das Problem auf, dass ich läufig nicht mit durfte und da ich bei meinen vorigen 3 Läufigkeiten immer scheinträchtig wurde sagte mein Frauchen, dass ich kastriert werden sollte. Das fand ich gar nicht gut aber ICH konnte ja nichts dagegen tun und so habe ich dann das Beste draus gemacht, nicht einmal am Pflaster gezupft oder ähnliches. Na, was soll ich Euch sagen, mein Frauchen war begeistert von mir. Und so sah ich aus, als ich nach der OP ein Body von Frauchen tragen musste.

 Mit Body von Frauchen - bäh

Im Juli 2000 habe ich mir dann die Pfote aufgeschnitten. Ich durfte fast 2 Wochen mit Verband rumlaufen.Da war ich vielleicht begeistert ... Kein Toben, kein Laufen, weniger Essen, weil ich ja keine Bewegung hatte. Aber ich habe anschließend alles wieder nachgeholt. Bis - ja bis 2 Wochen später mich so eine dumme Nachbarshündin ins Knie gebissen hat.  Wieder Verband und alles von vorne.

Bis auf Kleinigkeiten hatte ich dann Ruhe bis August 2002. Da bekam ich plötzlich solche Schmerzen im Bauch, dass ich bei Berührung zugeschnappt habe. Nicht doll, aber immerhin ist Frauchen dann sofort mit mir zum Tierarzt. Röntgen, Blutbild. Die haben einfach nichts gefunden und schoben das auf Verwachsungen nach der Kastration. Na ja, erstmal haben wir das geglaubt. 1 Jahr später dann solche Schmerzen im Rücken, dass Frauchen die ganze Nacht nicht schlafen durfte. Also wieder Tierarzt, röntgen. Nichts - vielleicht die Bandscheiben. Also Nux Vomica bekommen. Wurde auch besser. Aber 2 Monate später - lahmendes Vorderbein - Nux Vomica - besser. Im Dezember 2003 habe ich dann geschrien vor Schmerzen, als jemand meine Rute berührte. Wieder Nux Vomica.

Und dann hat Frauchen gesagt, jetzt reichts, nun wird Ursachenforschung betrieben. Röntgen und großes Blutbild haben wieder nichts ergeben, also auf zur Akupunktur und Homöopathie. Darüber gibt es aber
eine eigene Seite.

Bin dann aber in der Behandlung zurückgeworfen worden. Mein blöder Bruder Wasi hat mich mit so einem dummen Magen-Darm-Virus angesteckt. Am 09.02.04 ging es mir plötzlich ganz schlecht. Frauchen wollte schon zumTierarzt, aber sie hat wohl gedacht, das kennen wir ja von Wasi, also einen Tag warten wir mal ab. Am nächsten Tag sollte ich nichts mehr essen - bäh. Na da ist Frauchen aber losgedüst zum Tierarzt. Wenn ich nichts mehr essen will - dann bin ich wirklich krank. Und was sagt der Arzt: Natürlich auch der Virus. Und ich bekam auch diese doofen Spritzen. Aber ich wurde schwächer und schwächer, wollte gar nichts essen auch nichts trinken. Über Tage. Frauchen hatte schon in einem Hundeforum nachgefragt, aber die konnten ja auch nicht wirklich helfen, nur Tipps geben. Also hat sie mir immer mit einer Spritze Wasser eingeflößt, damit ich nicht austrockne. Das ging dann eine Woche so. Am Freitag habe ich meinem Frauchen dann eine Freude gemacht und wieder etwas gegessen und es ist sogar drinnen geblieben. Seitdem geht es mir eigentlich wieder gut.

Drücke jetzt alle Pfoten, dass es mir weiter gut geht:

Tja und nun haben wir 2006, und zwar den 27. Januar:
Dienstag hatte ich plötzlich Durchfall, was ja nicht sooooo schlimm ist, aber ich fing auch an zu spuken, was aber schnell wieder vorbei war. Frauchen hat dann gedacht, na wegen Durchfall gehen wir erstmal nicht zum Doc. Mittel gegeben und gehofft, aber der Durchfall ging nicht weg. Heute, am Freitag ist Frauchen schnell mit mir zum TA. Obwohl es mir sonst gut geht. Ich spiele, esse, trinke und bin sonst auch gut drauf, aber man weiß ja nie....
Diagnose: Kaputte Darmflora von wohl einem Virus. Ok also jetzt die Darmbakterien einmal ganz abtöten und dann langsam wieder aufbauen. Huuuuund wieder ne Spritze und Tabletten und dann soll ich so doofe rechtsgedrehte Joghurtkulturen bekommen, na was das wohl ist ????? Ich warts erstmal ab.

Es ist inzwischen schon wieder Oktober 2006:
Es ging mir die ganze Zeit ziemlich gut bis Ende September Frauchen rote Stellen auf meiner Haut gefunden hat. Tja erst hat sie nichts unternommen, weil sie dachte, ach das geht schon wieder weg. Dann fing Wasi sich auch noch an zu kratzen und wir sind dann doch beim Tierarzt gelandet. Und der stellte dann eine Kontaktallergie fest. Es müssen die Herbstgräser sein (Herbstgrasmilbe vielleicht). Auf jeden Fall ist das schnell nach einer Cortison-Behandlung und einer Gabe von Stronghold sowie einem Bad vorbeigegangen. Auf das Stronghold habe ich allerdings toxisch reagiert. Ich habe gespukt ohne Ende und war nicht wirklich ansprechbar. Frauchen hatte doll Angst um mich. Allerdings ging es mir nach einer Nacht am nächsten Morgen wieder besser.

Am 25. Oktober sah Frauchen dann, dass ich ein ganz dickes Beingelenk bekam und das zweite Gelenk daneben wurde auch dick. Sie ist schnell mit mir noch einmal zum Doc gefahren und der stellte eine Infektion mit Borrelien fest *heul*. Gut, also erstmal bekomme ich jetzt eine Antibiotika-Kur mit Doxycyclin.  Das Mittel hat super angeschlagen und mir geht es wieder prima. Einen neuen Test lassen wir lieber sein, es hilft ja eh nix.

2. Dezember 2006 - Großes Hundetreffen und ich muss natürlich an Frauchen hochspringen und mit der Daumenkralle hängenbleiben. Tja das war schlimm, die Kralle stand schräg *aua*. Aber da ich die Kralle nicht zum Laufen brauchte dachte sich Frauchen, wir gehen direkt am Montag zum Doktor. Sind wir dann auch. Die Daumenkralle wurde gezogen und ich trage einen schicken Verband:

Dabei habe ich Mittwoch Geburtstag, wie soll ich bloß meine Gäste bewirten ?

3. Dezember 2007. Es gibt wieder eine neue Traurigkeit. Bonnie humpelte seit über 1 Woche. OK, Hund humpelt halt mal weil er sich vertreten hat, aber dieses Humpeln war anders. Also lieber mal zum TA. Tja und dann kam die traurige Diagnose: ED beidseitig. Wir werden die weitere Vorgehensweise ein Tagebuch führen und das findet Ihr links unten.

10. Januar 2008 - es geht gleich richtig gut los im Neuen Jahr, wir haben die ED gerade ganz gut im Griff, da humpelt Bonnie wieder - hinten. Am Montag ging es los, nur noch auf 3 Beinen draußen, also gebe ich ihr wieder Schmerztabletten, aber es wirkt nicht und so sind wir dann doch zum TA und es war gut so, denn:

Es war eine klitzekleine Scherbe im Ballen eingetreten, die bei jedem Schritt schmerzte. Der Ballen musste geöffnet werden und der Splitter wurde entfernt. Morgen kommt der Verband runter und wir hoffen, dass es dann soweit in Ordnung ist, dass Bonnie wieder richtig gut läuft *hoff*.

28. Mai 2008. Bonnie war richtig krank, sie hat 2 1/2 Tage nichts gegessen und es ging ihr richtig schlecht. Fieber und Durchfall. Nach 3 Tagen fing sie dann wieder an zu Futtern und es wurde langsam besser. Allerdings hatte sich Wasilik schon angesteckt. Kurz zuvor hatte sie wieder eine Scherbe in der Pfote - humpeln und sich den Daumenkrallennagel abgerissen. Aber es ist alles wieder verheilt und wir hoffen, jetzt reicht es für das Jahr 2008.

22. Mai 2009: Gestern humpelte sie nur noch und ich durfte sie nirgends mehr anfassen. Heute morgen gleich zum TA. Ich schildere mal: TÄ: na was hat sie denn? ich: keine Ahnung, ich habe den Eindruck der ganze Hund besteht aus Schmerzen TÄ: na dann schauen wir mal....
Sie fängt an Bonnie am Rücken abzutasten und kommt schon gar nicht weiter. TÄ und TA-Helferin staunen. Denn ich hatte Recht. Bonnie bestand nur aus Schmerzen. Bei der Ursachenforschung kam die Frage: ist sie mal auf Borr. getestet worden? ich: jaaaaaaaaaaaaaaa klar, vor ein paar Jahren, sie war positiv . Tja das war die Erklärung, es ist ein Borrelioseschub. Nun hat sie Antibiotika und Cortison gespritzt bekommen und muss aber übermorgen das entsprechend wirksame Antibiotika für ein paar Wochen nehmen.

21. und 23. November 2009: Am 21.11.09 lief Bonnie plötzlich komisch und ich denk, sie hat keine Lust zu Laufen. Naja zu Hause hab ich dann gesehen, dass mal wieder ihr Daumennagel gebrochen ist, aber egal, kennen wir ja schon und unser TA hat Samstag Vormittag geöffnet. Ich also zu um 10.30 Uhr zum TA Wir kommen dran, TÄ sieht sich das an, zieht und sagt, der Nagel ist noch zu fest, müssen wir Bonnie in Narkose legen, das wird sonst nichts. Tja aber leider hatte Bonnie schon was gegessen. Also unverrichteter Dinge wieder weg, wir sollten am 23.11.09 wiederkommen und bis dahin den Fuß immer schön in Betaisodona baden, damit sich das nicht entzündet, denn es war blutig. Ich war ein bisschen genervt, weil man Bonnie nicht geholfen hat. So am 23.11.09 also wieder hin, Bonnie nüchtern und es ist ein anderer TA da *hurra*. Ich also rein, er guckt, fühlt, sagt: "da war aber jemand zu ängstlich Samstag" - Zange in der Hand und schwupps war der Nagel ab. Ein kurzes AUA von Bonnie und nicht mal ein Verband. Ok, war wie auch immer einfach etwas blöd gelaufen, aber dafür läuft Bonnie nun wieder wie eine Tänzerin.

März 2010 - Update: Seit ein paar Wochen humpelt Bonnie wieder und zwar ziemlich stark. Es ist genau wie letztes Jahr, vorne rechts besonders schlimm. Da ich nun weiß, dass es die Arthrose sein muss, kann ich nichts tun und gebe ihr nur bei Bedarf Schmerzmittel. Dann habe ich am 28.03. morgens gesehen, dass ihre linke Hinterpfote total rot entzündet ist. Ich habe sie gespült, desinfiziert und gehofft, aber am 29.03. war es so schlimm, dass wir doch zum TA gefahren sind. Es ist eine Entzündung der gesamten Pfote und bis zum 01.04. muss sie nun mit einem Pfotenverband weiter rumlaufen, danach können wir erst sehen, ob es besser geworden ist:

Nachtrag: nach dem Abwickeln des Verbandes hatte sich Haut von der Pfote gelöst, aber es ist GsD wieder soweit in Ordnung, nur so sah es aus:

Naja es gibt noch was: sie zittert im Stehen in der Hinterhand so stark, dass ich das nicht mehr einfach als "Alterszittern, was man nicht ändern kann" abtun möchte, so habe ich recherchiert und mir wurde ein Schüssler Salz empfohlen. Nr. 17 Mangan Sulforikum. Das gebe ich jetzt schon ca. 1 Monat und das Zittern ist deutlich weniger geworden - wenigstens etwas.

08.04.2011: Bonnie lief seit Tagen nicht mehr gut und legte sie sich nicht mehr hin, hechelte nur noch und weinte fast vor Schmerzen. Wir also zum Tierarzt und das war gut so. Sie hat einen "Hexenschuss", der wurde mit Schmerzmitteln behandelt und  nach ca. 10 Tagen ging es ihr auch wieder deutlich besser. GsD war es eine Kleinigkeit, die wir mit Medikamenten in den Griff bekommen konnten.

07.12.2011: Tja, vor ein paar Tagen sah ich in Bonnies Augen einen Grauschleier und das wollten wir abklären lassen. Die Diagnose: Grauer Star. Noch kann sie was sehen, aber es wird weniger werden und in der Dunkelheit sowie Dämmerung muss Bonnie jetzt schon an die Leine. Wenn man genau überlegt, dann waren die Anzeichen auch schon da, sie wurde unsicherer, was ich auf die Taubheit abgeschoben hatte, aber ich glaube, sie sah es nicht mehr richtig. Alles in allem hoffen wir jetzt, dass es recht lange dauert, bis das Augenlicht ganz weg ist. Bis dahin üben wir ein wenig neues Verhalten.

18.11.2012: der Abschluss: Bis Montag Abend (12.11.2012) war noch alles in Ordnung. Bonnie bekam ihr PhenPred gegen die Rückenschmerzen, welche sie seit 14 Tagen nehmen sollte und war soweit ich sehen konnte schmerzfrei.

Am Montag Abend hat sie dann das erste Mal erbrochen. Ziemlich viel - alles was sie in sich hatte. Die gesamte Nacht von Montag auf Dienstag habe ich maximal 20 min. geschlafen. Sie erbrach sich in Abständen von ca. 30 min. und immer wieder und immer mehr Blut. Ich bin dann am Morgen zum TA gefahren und habe mich schon von ihr verabschiedet. Aber der TA meinte, es könne von dem PhenPred kommen, also was gegen das Erbrechen tun, Medis absetzen und abwarten bis Morgen. Am Nachmittag hatte sie einen Blutsturz, es floß nur so aus ihr heraus. Ich habe sie gehalten und gewischt. Dann wieder zum TA - auch diesmal was gegen das Spucken, gegen das jetzt aufgetretene Fieber Antibiotika....

Danach war dann erstmal Ruhe. Sie hat viel getrunken, aber nichts gefressen. Naja dachte ich - ihr ist bestimmt übel, morgen wird es besser. Am nächsten Morgen bin ich zur Arbeit, früher nach Hause und alles war ok. Bonnie war zwar jetzt sehr langsam, hat nicht gefressen, aber sie war "dicht". Weiterhoffen... Am Nachmittag hörte sie dann allerdings auf zu Trinken - da habe ich mir meine Gedanken gemacht und wollte eigentlich noch einmal zum TA aber habe dort nur gesagt, ich komme Morgen, bis dahin bekommt sie ihre Chance. Am Abend hat sie ein bisschen was zu sich genommen. Allerdings hat der ganze Körper gegrummelt...

Sie wollte Fressen und Trinken - ich habe das gesehen - aber sie konnte nicht mehr wirklich,sie stand ständig über den Futter- und Trinknapf und wollte - dann hat sie mich angesehen und ist wieder weggegangen. Ich habe ihr schon die Lippen mit Wasser benetzt und sie konnte nicht mehr. Die Nacht war unruhig und am Morgen hatte sie einen nächsten Blutsturz. Inzwischen konnte sie schon nicht mehr Laufen. Ich habe sie von der Wohnung auf den Rasen getragen zum Pinkeln und wieder zurück. und dann nachts um ca. 03.00 Uhr die Nottierarztnummer angerufen. Die TÄ sagte mir allerdings, wenn ich es könnte, dann soll ich sie in den Arm nehmen, die Stunden genießen, die ich sie noch habe und dann zu meinem Haus-TA gehen, sobald er öffnet.

Das haben wir getan und wir haben in der Zeit Abschied genommen. Meine Schwester hat mich am nächsten Morgen zum TA gefahren, Bonnie im Arm, dort auf dem Schoß und im Arm und so ist sie auch gestorben: auf meinem Arm gekuschelt, gestreichelt und innerhalb von ein paar Sekunden war sie gegangen. Selbst dort wunderte man sich, wie schnell es ging, sie war wirklich bereit zu gehen und so gibt mir das ein bisschen Trost, dass ich alles richtig gemacht habe.

Am Freitag, 16.11.2012 wurde sie eingeäschert und nächste Woche hole ich die Urne, die dann bei uns im Garten beerdigt wird.

Alles in allem hat sie 2 Tage gekämpft und verloren. Es war keine lange Leidenszeit, was mir unendlich viel Trost gibt. Hier muss jetzt erstmal wieder alles seinen Weg finden. Es ist unwirklich und ständig höre und sehe ich sie um die Ecke kommen, Ich zähle immer noch bis 4 und suche dann. Hoffentlich hört das irgendwann auf.


Hier eine kurze Jahresaufstellung über die Tierarztkosten, die ich meinem Frauchen beschert habe.
Sie will jetzt hier nicht alles einzeln aufführen, nur so mal als Übersicht die Jahresbeträge. Es sind jetzt auch die Zusätze bei den Kosten, die wir benötigen aufgrund der Bandscheiben und ED:

1998

389,37 DM

1999

270,27 DM

2000

975,27 DM

2001

411,27 DM

2002

297,99 EUR

2003

205,57 EUR

2004

883,39 EUR

2005

200,58 EUR

2006

134,84 EUR

2007

178,37 EUR

2008

246,00 EUR

2009

483,21 EUR

2010 99,98 EUR
2011 220,64 EUR
2012 161,39 EUR

Bonnie's Chip-Nr.: 276098101031887