Zahnsteinprobleme
Am 20.
Juni 2005 war der Zahnstein wieder so schlimm, dass
er nochmal tierärztlich entfernt werden musste. Also
um 9.00 Uhr da sein und Narkose geben. Das klappte alles
wunderbar.
Der TA sagte, die Zähne sind fantastisch,
nur die Reißzähne nicht, da stecken unter dem Zahnstein
auch Entzündungen. Also war es gut so.
Um 10.30 Uhr waren wir wieder zu Hause und dann musste Frauchen auf mich aufpassen:
Es ist jetzt 16.00 Uhr - Bonnie war nochmal draußen (wollte sie) und hat das erste Mal gepinkelt, etwas geknabbert danach und nun gehts wieder bergauf. Ok, das Geknabberte ist wieder rausgekommen, aber das war wirklich zu früh. Aber auch nur ein klitzekleines Stückchen Möhre, was sie unbedingt wollte. Nun warten wir noch etwas.
Nachtrag: Bonnie hat das Ganze super weggesteckt und ihre Zähne sehen jetzt, ca. 3 Monate später, super aus, ich denke, das wir Zahnstein nie wieder entfernen müssen.
6. Juli 2011: noch einmal Narkose, weil Bonnie furchtbar aus der Schnauze stank. Also das Ergebnis: Zahnstein sehr schlimm und Karies im Backenzahn, der gezogen werden musste. Sie hat nun ein furchtbares Loch im Kiefer und sie scheint auch Schmerzen zu haben, was ich durchaus verstehen kann. Es gab 5 Tage Antibiotika und nun muss sie erstmal Weichfutter haben, damit das Loch zuheilen kann.
Im Übrigen: es gab eine Propofol-Narkose mit Überwachung und anschließender Aufwachspritze durch die Braunüle. Das hat ihr wirklich gut getan und war auch gleich relativ fit. In ihrem hohen Alter war das für mich die einzige Alternative.