Impfschäden

Vorweg: Es wird nicht NUR der Impfstoff geimpft, denn der Impfstoff muss haltbar sein, er muss ordnungsgemäß kühl gelagert werden usw. usf. - Die Spritze, die den Impfstoff enthält, enthält außerdem noch Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium, Gewebe von verendeten Tieren, Pferdeserum und Kälberserum, Kot und Urin, Krebszellen, Formaldehyde (ein Karzinogen = krebsfödernd), Phenol (auch ein Karzinogen, verursacht Lähmungen, Zuckungen, Koma, nekrosen und Wundbrand), Aluminiumphosphat - Aluminiumsatz, das Gewebe zersetzt, Antibiotika, Hühnerembrios - als Nährboden für Viren, Sodiumphosphat - ein Salz, das im Körper gespeichert wird, fremdes Tiergewebe, das genetisches Material enthält (vom Wachstumsmedium). Super oder ??????

Da ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass einige Tiere (auch Menschen) auf diese ganzen Stoffe reagieren, und zwar zum Teil so heftig, dass lebensgefährliche Erkrankungen folgen können.

 

-

immer wiederkehrende Infektionen

 

-

Allergien

 

-

Autoimmunerkrankungen

 

-

Arthrose

 

-

Epilepsie

 

-

neurologische Schäden

 

-

Hirnhautentzündung

 

-

Nervenentzündungen; Lähmungen

 

-

Asthma

 

-

Herzprobleme

 

-

Nierenversagen

 

-

Verhaltensprobleme

 

-

Organschäden

 

-

Hautprobleme inkl. Krebs - hier sei an das Impfsarkom erinnert, an welchem häufig Katzen erkranken und fast immer zum Tode führt

Persönliche Erfahrungen:

Unser Nachbarhund:

Er wurde am Nachmittag geimpft, am Abend lief er schon nicht mehr - nur noch widerwillig -.Am nächsten Morgen lief er gar nicht mehr, sein Bein, über dem geimpft wurde, stand vom Körper ab und den Kopf hielt er schief. Er schrie vor Schmerzen. Also ab zum Tierarzt. Der Tierarzt stelle eine schwere Impfreaktion fest. Der Hund wurde behandelt mit Kortison und schweren Schmerzmitteln und es wurde und wurde nicht besser. Man muss sich vorstellen: 2 Hochhäuser und ich hörte in meiner Wohnung den Hund aus dem anderen Haus schreien vor Schmerzen. Das Ganze war nach 14 Tagen immer noch nicht vorbei aber es wurde besser und er wird wohl alles gut überstehen. ABER: dieser Hund darf nie wieder geimpft werden.

Während ich diese Zeilen geschrieben habe, bin ich von einer Katze angefallen worden mit bösen Biss- und Kratzverletzungen und musste ins Krankenhaus zur Wundbehandlung. Ich bekam eine Tetanus-Impfung, weil die alte nach 11 Jahren abgelaufen war und reagierte genau wie der oben genannte Hund: Der Arm wurde dick, ich konnte ihn nicht mehr bewegen und die Schmerzen zogen bis in den Hals und Rücken. Bei einer Nachuntersuchung stelle der Arzt fest: Schwere Impfreaktion, welche auch wieder beobachtet und behandelt werden musste.

5 Monate alte Papillon-Hündin:

Es ist folgendes passiert: Sie hatte eine Zecke am Kopf und die Halter sind dann vorsichtshalber mit ihr zum TA gefahren, welcher den Zeckenbiss belächelte, nicht behandelte und sie schnell noch gegen Borreliose impfte. Dann sind sie wieder nach Hause mit ihr, die Stelle verheilte allerdings nicht sondern wurde immer größer. Der kleinen Maus ging es aber gut, sie fraß, spielte und tobte. Ein paar Tage später fiel sie im Garten plötzlich um und war tot. Vielleicht wäre nichts passiert, wenn der TA erstmal auf Borrelien untersucht hätte und nicht durch Borreliose-Impfung die Erkrankung forciert hätte.

Das waren jetzt meine drei ganz persönlich hintereinander folgende Erfahrungen und ich fragte mich wirklich: Wenn ein Hund solche Schmerzen hat nach einer Impfung wie ich sie jetzt durchgemacht habe (ich konnte nicht schlafen vor Schmerzen), dann tut mir jeder Hund leid...

Das soll jetzt nicht impfnegativ klingen sondern einfach nur zum Nachdenken anregen, ob eine Impfung wirklich nötig und sinnvoll ist.