Alternative Heilmedizin: BB und Homöopathie
Bachblüten: für die Seele
Bachblüten für Hunde? Warum nicht? Was dem Menschen hilft, kann für das Tier eigentlich auch nur gut sein.
Ob Bachblüten muss jeder selber wissen, darauf gehe ich hier nicht näher ein. Dafür gibt es genügend Webpräsenz, hier möchte ich nur die verschiedenen Blüten und deren Wirkungen aufzeigen, weil ich schon häufiger gefragt wurde, welche Blüte man bei welcher Beschwerde geben soll.
Beim Mischen der Blüten (es passen ja immer mehrere Blüten, die zusammen gegeben werden sollten) ist darauf zu achten, dass nie mehr als 7 (besser 5) Blüten gemischt werden. Ich rate dazu, sich die Mischungen in der Apotheke herstellen zu lassen (jede Apotheke kann und macht es heutzutage auch).
Der wichtigste Unterschied bei der Gabe von Bachblüten
zwischen Mensch und Tier ist:
Für den Menschen wird bei den Bachblüten-Mischungen meistens
Alkohol zugesetzt um eine längere Haltbarkeit zu erreichen.
Für das Tier sollte man darauf bestehen, dass die Bachblüten
mit Wasser gemischt werden.
Einnahme: immer 4 x täglich 4 Tropfen direkt in die Lefzen
oder mit einem Plastiklöffel in die Schnauze verabreicht.
Auf den Seiten links erklären sich die Blüten (für Mensch und Tier). Man muss halt genau Schauen und entscheiden, was wirklich zutrifft.
Homöopathische Mittel: für den Körper
Was die Bachblüten für die Seele ist die Homöopathie für den Körper. Bei körperlichen Problemen (ob nun akut oder chronisch) kann man sehr gut auf die Homöopathie zurückgreifen.
Hintergrund der Homöopathie ist der, dass der Körper einen Anschub bekommt, sich selbst zu helfen. Das bedeutet, dass man entsprechende Gifte in so ausreichend verdünnter Form zuführen muss, um den Körper anzuschubsen, entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Aber auch hier mein persönlicher Hinweis: nicht IMMER ist die Homöopathie ausreichend. Oft kann sie begleitend zur klassischen Medizin angewandt werden oder in einem Akutfall.
Ich gehe hier aber nicht weiter auf die Homöopathie ein sondern möchte die entsprechenden Mittel aufzählen, welche bei welcher Beschwerde genommen werden kann.
Ach so, die
Dosierung ist immer die gleiche, egal ob Hund, Katze, Maus (also unabhängig vom
Körpergewicht):
Tabletten gibt man
immer 1 Stück
Globuli gibt man
immer 10 Stück
Flüssig würde ich bei Tieren nicht anwenden, weil auch hier (wie bei den Bachblüten) Alkohol wegen der Haltbarkeit zugegeben wurde.
Die Potenzen:
Auch darauf gehe
ich nicht näher ein, weil dies ein viel zu umfangreicher Komplex ist. Nur
soweit: Ich gebe überwiegend
D-Potenzen [1:10]
für den Akutfall (harte, körperliche Wirkung – wenig ganzheitlich)
C-Potenzen [1:100]
bei längerer Anwendung (weiche, auch seelische Wirkung – ganzheitlich)
LM-Potenzen [1:50000] bei
langer Anwendung, für schwer chronisch Kranke (sehr weiche, auch seelische
Wirkung – ganzheitlich)