Sortierung nach Blüten:

1. Agrimony (Odermennig)
(macht offener und entspannter)

Typische Verhaltensweisen:
- vermeidet Streit und Konflikte
- tut vieles nur um des „lieben Friedens“ willen
- zeigt ungern eigene Gefühle
- spricht keine eigenen Probleme an
- gibt sich nach außen fröhlich, obwohl es innen anders aussieht
- ist nicht gern allein
- Schlaflosigkeit
Hunde: fröhliche, sensible Hunde, die sehr unruhig und hektisch werden, wenn es Streit gibt oder sie traurig und krank sind. Starkes Beschwichtigungsverhalten

2. Aspen (Espe)
(für Lebensmut)

Typische Verhaltensweisen:
- leidet an grundlosen Ängsten, unerklärlichen Vorahnungen
- Wahnideen und Selbstmordgedanken
- fühlt sich körperlich unwohl in der Gegenwart bestimmter Menschen (Hunde)
- ist sehr empfindsam und sensibel
- spürt wenn Angehörige in Gefahr oder Not sind
- nimmt stark die Ausstrahlung der anderen wahr
Hunde: Unerklärliche Angst, Angst vor dem Unbekannten, Schreckhaftigkeit, Geräuschempfindlichkeit

3. Beech (Rotbuche)
(macht toleranter)

Typische Verhaltensweisen:
- ist äußerst kritisch und kann schnell Fehler an Dingen oder anderen erkennen
- hat eher wenig Einfühlungsvermögen
- hat Schwierigkeiten, Veränderungen anzunehmen
- kann schlecht akzeptieren, was nicht der eigenen Vorstellung entspricht
- reagiert pedantisch und kleinlich
Hunde: reagieren bei Zurechtweisung mit Aggression, betrachtet Artgenossen als Feinde

4. Centaury (Tausendgüldenkraut)
(gibt persönliche Stärke)

Typische Verhaltensweisen:
- hat Schwierigkeiten, nein zu sagen aus Angst, andere zu verletzen
- lässt sich leicht beeinflussen
- ist sehr hilfsbereit und kann anderen nur sehr schwer eine Bitte abschlagen
- neigt dazu, sich im Einsatz für andere zu überfordern
- kann sich schlecht durchsetzen
- verfolgt häufig nicht die eigenen Wünsche, vernachlässigt das eigene Lebensziel
Hunde: passiv, willensschwach, unterwürfig. Versuchen, alles richtig zu machen aber ermüden leicht und geben schnell auf

5. Cerato (Bleiwurz)
(fördert das "Erwachsenwerden" und Selbstständigkeit)

Typische Verhaltensweisen:
- hat Schwierigkeiten, sich spontan zu entscheiden
- fragt andere um Rat und lässt sich dadurch häufig fehlleiten
- zweifelt getroffene Entscheidung an
- mangelndes Vertrauen in die eigene Intuition und Meinung
- orientiert sich an anderen
- ist geschwätzig
- sucht Bestätigung durch Autoritäten
- Angst vor Verantwortung
Hunde: unsicher, wenig Selbstvertrauen, unterwürfig, gehorcht jeder Person

6. Cherry Plum (Kirschpflaume)
(verhilft zu mehr Gelassenheit)

Typische Verhaltensweisen:
- Angst „auszurasten“ oder Angst vor einem Nervenzusammenbruch
- neigt zur Hysterie
- hat extreme innere Spannung
- Angst, den Verstand zu verlieren oder schreckliche Dinge zu tun
- neigt zu Wutausbrüchen
- Angst, den Gefühlen freien Lauf zu lassen, auch in der Sexualität
- Zwangsvorstellungen, Wahnideen
- fühlt sich emotional gestaut
Hunde: verzweifelt, hysterisch und etwas ängstlich (auch Angstbeißer), neigen zu Überreaktionen und unbeherrschtem Verhalten

7. Chestnut Bud (Roßkastanie)
(macht aufmerksamer)

Typische Verhaltensweisen:
- lernt nicht aus eigenen Erfahrungen und Fehlschlägen
- ist ungeduldig
- ist unaufmerksam, besonders gegenüber dem eigenen Verhalten
- macht immer wieder dieselben Fehler
- ist gleichgültig im Umgang mit sich
- verliert leicht die eigenen Sachen
- innere Unruhe und Hast
- Konzentrationsschwäche
- nimmt sich nicht wichtig genug
Hunde: lernen nicht aus ihren Erfahrungen

8. Chicory (Wegwarte)
(macht gelassener, enspannter)

Typische Verhaltensweisen:
- hat feste Vorstellungen davon, was für andere das Beste ist
- opfert sich für die Familie auf
- ist enttäuscht, wenn andere sich nicht bedanken
- will andere >>festhalten<<
- verlangt nach Zuneigung und Gesellschaft, neigt zu Selbstmitleid
- ist überfürsorglich und betulich
- verhält sich taktisch geschickt
- mag gerne andere beeinflussen
Hunde: besitzergreifend, eifersüchtig, vertragen keine Ablehnung. Drängt sich sofort dazwischen, wenn man einem anderen Aufmerksamkeit widmet

9. Clematis (Weiße Waldrebe)

Typische Verhaltensweisen:
- flüchtet sich bei Problemen in Träume oder in eine Phantasiewelt
- hofft auf die große Liee oder den „Sechser“ im Lotto
- wirkt apathisch und schläfrig
- ist unaufmerksam und zerstreut
- hat ein schlechtes Gedächtnis aus mangelndem Interesse an en Dingen
- hat Todessehnsüchte
- ist mit den Gedanken in der Zukunft
- sucht Zuflucht im Alkohol oder in Drogen
Hunde: träge, kein Interesse an irgendwas, desinteressiert, unmotiviert, sehr unaufmerksam und teilnahmslos

10. Crab Apple (Holzapfel)

Typische Verhaltensweisen:
- großes Verlangen nach Sauberkeit
- übertriebene Angst vor Ansteckung
- fühlt sich innerlich oder äußerlich verunreinigt
- ist besorgt um Kleinigkeiten
- kann keine Prioritäten setzen
- neigt dazu, sich zu verzetteln
- ist pedantisch und wählerisch
- empfindlich gegenüber jeder Form von Unordnung und Schmutz, auch „seelisch-geistigen
- lehnt den eigenen Körper ab
Hunde: zerstörerisch, gestörtes Essverhalten, Besessenheit, ständig am Lecken und Kratzen, auch bei: Impfunverträglichkeit und Vergiftungen

11. Elm (Ulme)
(reduziert Stress, setzt blockierte Kräfte frei)

Typische Verhaltensweisen:
- mutlos wegen einer bevorstehenden Prüfung oder eine neu übernommenen Aufgabe
- fühlen sich in schwierigen Situationen überfordert und gestresst
- zweifelt plötzlich an eigenen Fähigkeiten
- zeitweilige Erschöpfung, weil man sich zu viel aufgebürdet hat
- ist verzweifelt, durch das Gefühl von Überforderung und Streß
- Gefühle des Versagens
Hunde: sensibel, schnell überfordert und plötzlich müde, machen viele Fehler, Selbstvertrauen verloren

12. Gentian (Herbstenzian)

Typische Verhaltensweisen:
- lässt sich schnell entmutigen
- hat eine pessimistische Lebenseinstellung
- erwartet immer das „Schlechteste“
- findet eigene negative Erwartungen bestätigt, ohne zu erkennen, dass das eigene Verhalten oft dazu führt
- reagiert bei Fehlschlägen depressiv
- hat kein Vertrauen in die Zukunft
- ist skeptisch und zweifelnd
- hat kein Durchhaltevermögen
- ist leicht enttäuscht
Hunde: geben leicht auf, mißtrauisch, verlieren schnell das Interesse und den Mut

13. Gorse (Stechginster)
(aktiviert den Lebenswillen)

Typische Verhaltensweisen:
- glaubt nicht, dass sich die eigene Situation wieder verbesern wird, findet sich damit ab
- glaubt nicht, dass ihm noch jemand helfen kann
- ist hoffnungslos und resigniert
- hält es für sinnlos, noch auf Hilfe zu hoffen und unternimmt deshalb nichts, um etwas zu verändern
- hat das Gefühl, es hat doch alles keinen Zweck
Hunde: Hoffnungslos, haben aufgegeben

14. Heather (Heidekraut)

Typische Verhaltensweisen:
- ist ständig mit eigenen Problemen beschäftigt und möchte mit anderen darüber reden
- neigt zum Egoismus
- kann nicht gut allein sein
- neigt zum Selbstmitleid
- kann schlecht zuhören
- erzählt unaufhörlich, meist von sich
- steht gerne im Mittelpunkt
- hat ein starkes Verlangen nach Zuwendung
Hunde: können nicht allein sein, drängen sich in den Mittelpunkt durch zerstörerisches und aufdringliches Verhalten

15. Holly (Stechpalme)
(macht freundlicher und kompromissbereiter)

Typische Verhaltensweisen:
- regt sich schnell auf
- fühlt sich häufig gereizt
- ist oft unzurieden
- neigt zur Eifersucht
- fühlt sich leicht beleidigt
- ist misstrauisch und fürchtet, hintergangen zu werden
- neigt zu Neidgefühlen
- kann andere hassen, verbittet und rachsüchtig sein
- neigt zur Schadenfreude
Hunde: eifersüchtig mit Aggressionen gegenüber Artgenossen und Menschen

16. Honeysuckle (Geißblatt)

Typische Verhaltensweisen:
- neigt zum Grübeln
- kann sich im Detail an Menschen oder vergangene Situationen erinnern
- hat Schwierigkeiten, sich von vergangenen Ereignissen oder Beziehungen zu lösen
- ist nachtragend
- hat oft wenig Interesse an der Gegenwart, weil sich die Gedanken mit der Vergangenheit beschäftigen
- kann sich schlecht konzentrieren
Hunde: trauern Erlebnissen oder Menschen nach, große Traurigkeit bis zur totalen Apathie

17. Hornbeam (Weißbuche)
(verhilft zu gesundem Lebenswillen)

Typische Verhaltensweisen:
- zweifelt daran, die täglichen Aufgaben bewältigen zu können
- kommt morgens schwer in Gang
- es fehlt oft die seelische Spannkraft
- fühlt sich müde durch Routinearbeit
- braucht lange, um mit der Arbeit anzufangen
- fühlt sich mental erschöpft durch einseitige Belastungen
- glaubt, die Arbeit nicht zu schaffen
- fühlt sich schwach und lustlos
- zweifelt an der eigenen Kraft
Hunde: körperliche und geistige Erschöpfung

18. Impatiens (Drüsentragendes Springkraut)

Typische Verhaltensweisen:
- spricht schnell, denkt schnell
- ist ungeduldig, kann nicht warten
- ist nervös und leicht reizbar, fühlt sich von langsamen Menschen >>genervt<<
- neigt zur Überanstrengung
- ist innerlich immer auf dem Sprung
- kann nicht gut stillsitzen
- muss immer etwas tun
- wirkt oft angespannt
- ist oft zu temperamentvoll
Hunde: ungeduldig, ungestüm, handeln ohne zu denken.
Auch bei Schmerzen und zur Entspannung nach einem Unfall

19. Larch (Lärche)
(fördert Selbstsicherheit)

Typische Verhaltensweisen:
- ist mit eigenen Leistungen und eigenem Aussehen unzufrieden
- denkt, dass andere schöner oder klüger sind
- hat Angst, etwas falsch zu machen oder sich zu blamieren
- verträgt schlecht Kritik
- ist sehr selbstkritisch, schaut vor allem auf eigene Fehler
- rechnet mit Mißerfolgen
- ist ehrgeizig, will sich und anderen beweisen, dass man gut ist
Hunde: Rudeltiere, schüchtern, an letzter Rangordnungsstelle, mangelndes Selbstvertrauen

20. Mimulus (Gefleckte Gauklerblume)
(macht allgemein mutiger)

Typische Verhaltensweisen:
- lebt in einer Welt voller Ängste
- fürchtet sich zum Beispiel vor Krankheit, Krebs, vielen Menschen, dem Fliegen, dem Alleinsein
- hat Höhenängste oder Platzangst
- neigt zu Lampenfieber
- ist überempfindlich gegenüber lauten Geräuschen
- fühlt sich in Gesellschaft leicht eingeschüchtert oder nervös
Hunde: scheu, unsicher, ängstlich, introvertiert. Angst vor Alleinsein, Schmerzen, Gewitter und dem Dunkeln

21. Mustard (Ackersenf)
(wirkt belebend, macht optimistischer)

Typische Verhaltensweisen:
- leidet plötzlich und ohne einen erkennbaren Grund an Traurigkeit oder Schwermut
- hat das Gefühl, von einer großen schwarzen Wolke eingehüllt zu sein
- fühlt sich abgeschnitten von dem Rest der Welt
- ist antriebslos, hat an nichts Interesse
- neigt zu depressiven Verstimmungen
- fühlt sich mutlos und verzweifelt
- sitzt da und starrt Löcher in die Luft
Hunde: tiefe Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, depressiv

22. Oak (Eiche)
(macht flexibler und baut Leistungszwänge ab)

Typische Verhaltensweisen:
- neigt zur Überforderung, aus Angst Schwäche zu zeigen
- ist sehr ehrgeizig
- nimmt ungern Hilfe an
- kann schlecht aufgeben, auch wenn man am Ende seiner Kräfte ist
- fühlt sich erschöpft und ausgelaugt
- besitzt ein ausgeprägtes Pflichtgefühl
- achtet nicht auf das eigene Bedürfnis nach Ruhe
- lebt nach dem Motto „Zähne zusammenbeißen und durchhalten“
Hunde: verzweifelt, hektisch, neurotisches Verhalten

23. Olive (Olive)
(verhilft zu neuer Kraft, wird stärkend)

Typische Verhaltensweisen:
- fühlt sich körperlich und seelisch völlig erschöpft, zum Beispiel nach Krankheit, durch Überarbeitung
- möchte sich am liebsten die Decke über den Kopf ziehen
- hat keine Freude und kein Interesse mehr am Alltag
- ermüdet schnell, alles ist zu viel, man möchte nur noch seine Ruhe
- hat das Gefühl, keine Lebensenergie mehr zu besitzen
Hunde: keine Kraft, sich zu erholen nach seelischem und körperlichem Missbrauch

24. Pine (Schottische Kiefer)

Typische Verhaltensweisen:
- hat oft das Gefühl, alles noch besser machen zu müssen
- sucht die Schuld immer zuerst bei sich, wenn etwas schiefgeht
- neigt zu Selbstvorwürfen
- unzufrieden mit eigener Leistung, selbst wenn alles in Ordnung ist
- neigt dazu, sich dauernd bei anderen zu entschuldigen
- stellt an sich hohe Anforderungen
- hat häufig das Gefühl, anderen nicht zu genügen
Hunde: unzufrieden, pflichtbewusst, fleissig, ohne große Lebensfreude

25. Red Chestnut (Rote Kastanie)
(stärkt gesunden Egoismus)

Typische Verhaltensweisen:
- macht sich zu viel Sorgen um andere
- malt sich sofort schreckliche Situationen aus, wenn Angehörige nicht pünktlich nach Hause kommen
- neigt zum „Überbehüten“ der eigenen Kinder
- geht mit sich selbst zu sorglos um
- hat eine zu starke innere Verbundenheit mit anderen, kann geliebte Menschen schlecht „loslassen“
Hunde: Angst vor dem was kommt, Angst den Besitzer aus den Augen zu verlieren, bewacht seine Bezugsperson und Rudelmitglieder argwöhnisch

26. Rock Rose (Gelbes Sonnenröschen)
(gibt Ruhe und Gelassenheit)

Typische Verhaltensweisen:
- reagiert in unerwarteten Situationen leicht panisch
- wacht schweißgebadet aus Alpträumen auf
- befindet sich in einer körperlichen oder seelischen Ausnahmesituation
- fühlt sich von Ängsten wie gelähmt
- ist aus Angst voller Verzweiflung
- zittert vor Angst am ganzen Körper
- steht in bedrohlichen Situationen schnell wie unter einem Schock
Hunde: panisch

27. Rock Water (Quellwasser)
(macht freier und gelassener)

Typische Verhaltensweisen:
- macht alles 150%ig
- besitzt auffallend viel Disziplin
- ist streng mit sich selbst und versagt sich vieles
- neigt zum Perfektionismus
- stellt große Anforderungen an sich
- unterdrückt eigene vitale Bedürfnisse wie Hunger, Schlaf, Ruhephasen
- hat festgefügte Vorstellungen neigt dazu, unflexibel zu sein
Hunde: starre Verhaltensmuster, wenig Anpassungsfähig

28. Scleranthus (Einjähriger Knäuel)

Typische Verhaltensweisen:
- neigt zu Stimmungsschwankungen: von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt
- ist oft launisch und unausgeglicken
- ändert schnell eigene Meinung
- will allem und jedem gerecht werden
- fühlt sich bei Entscheidungen unsicher und ändert sie ständig
- möchte möglichst überall dabei sein und nichts versäumen
- neigt zur Wankelmütigkeit
- fühlt sich innerlich nicht stabil
Hunde: extreme seelische und organische Schwankungen

29. Star of Bethlehem (Doldiger Milchstern)
(der Seelentröster)

Typische Verhaltensweisen:
- hat eine zurückliegende Schock- oder Trauersituation noch nicht verarbeitet
- braucht einen „Seelentröster“
- leidet an körperlichen Beschwerden nach starker seelischer Erschütterung
- fühlt sich unglücklich, will sich aber nicht trösten lassen
- leidet unbewußt an seelischen Verletzungen aus der Kindheit
Hunde: Trauer, Schock pp.

30. Sweet Chestnut (Edelkastanie)
(ist gegen totale Verzweiflung)

Typische Verhaltensweisen:
- ist mutlos und völlig verzweifelt
- hat das Gefühl, die eigene „Bürde“ nicht länger tragen zu können
- befindet sich in einer Lebenskrise und weiß nicht mehr weiter
- fühlt sich innerlich leer und verloren
- sieht keinen Ausweg mehr aus der augenblicklichen Situation
- befindet sich in einem seelischen Ausnahmezustand
- ist depressiv und ohne Hoffnung
Hunde: überstrapaziert, gestresst, tiefe Verzweiflung, selbstzerstörerisch

31. Vervain (Eisenkraut)

Typische Verhaltensweisen:
- begeistert sich schnell und versucht mit Übereifer, andere dann ebenfalls zu begeistern
- möchte alle von eigenen, guten Ideen überzeugen, wirkt dabei oft fanatisch
- ist innerlich häufig angespannt
- überfordert sich durch zu starkes Engagement für Dinge oder Menschen
- wirkt impulsiv und oft intolerant
- strebt nach Anerkennung
Hunde: Übereifer bis zur totalen Erschöpfung

32. Vine (Weinrebe)

Typische Verhaltensweisen:
- will sich unbedingt durchsetzen
- kann gut Anweisungen geben und möchte keinen Widerspruch
- kennt keine Selbstkritik
- neigt zu Intoleranz
- trifft leicht Entscheidungen
- ist ehrgeizig und dominierend
- neigt dazu, rechthaberisch zu sein
- hat einen starken Willen und die Fähigkeit, Menschen zu führen
- übt gerne Macht aus
Hunde: sehr dominant, ehrgeizig und überlegen (Alpha-Hunde)

33. Walnut (Walnuß)
(gibt innere Stabilität und stärkt die Abwehrkraft, gibt ein dickes Fell gegen äußere Einflüsse)

Typische Verhaltensweisen:
- läßt sich in einer Umbruchphase zu stark von anderen beeinflussen
- ist unsicher in Trennungssituationen
- befindet sich in einer körperlichen Umstellungsphase, wie Pubertät oder Klimakterium
- weiß normalerweise, was man selbst will, fühlt sich aber plötzlich unsicher bei einer Entscheidung, die einen Neuanfang bedeutet
- unterwirft sich Konventionen
Hunde: Eingewöhnungsschwierigkeiten bei Umgebung, Personen oder  Erfahrungen

34. Water Violet (Sumpfwasserfeder)
(macht kontaktfreudig und aufgeschlossener)

Typische Verhaltensweisen:
- fühlt sich innerlich unabhängig von anderen Menschen und Meinungen
- versucht, persönliche Probleme allein zu lösen
- wirkt oft unnahbar und arrogant, ohne es zu sein
- neigt zu Überheblichkeit und Stolz
- besitzt Selbstvertrauen, hat trotzdem manchmal Schwierigkeiten, unbefangen Kontakte zu knüpfen
- mischt sich nicht in die Angelegenheiten von anderen Menschen
Hunde: sind am glücklichsten allein, ziehen sich zurück

35. White Chestnut (Roßkastanie)
(fördert die Konzentration)

Typische Verhaltensweisen:
- kann nicht abschalten, die Gedanken kreisen immer um einen Punkt
- führt innere Selbstgespräche
- ist schlaflos wegen immer wiederkehrender Gedanken
- neigt zum Grübeln
- leidet an unerwünschen, unangenehmen Gedanken
- kann sich nicht konzentrieren, weil sich die Gedanken wie in einer Endlosschleife drehen
Hunde: Konzentrationsschwäche, leicht beleidigt, unausgeglichen durch mentale Anspannung

36. Wild Oat (Waldtrespe)

Typische Verhaltensweisen:
- hat viele Möglichkeiten und Talente, findet aber keine befriedigende Tätigkeit
- fängt immer wieder etwas Neues an
- fühlt sich unsicher und Mutlos
- vermeidet, sich innerlich festzulegen
- jede Begeisterung verfliegt schnell
- möchte etwas Besonderes im eigenen Leben leisten
- hat die eigene Lebensaufgabe noch nicht gefunden, ist deshalb unzufrieden und frustriert
Hunde: mit viel Elan eine Aufgabe angehen aber schnell was interessanteres glauben zu sehen. Gelangweilte Hunde mit wenig Ausdauer um eine Aufgabe zu bewältigen

37. Wild Rose (Heckenrose)

Typische Verhaltensweisen:
- spürt einen Mangel an Lebensfreude
- hat, bewusst oder unbewusst, resigniert
- fühlt sich von eigenen Gefühlen wie abgeschnitten
- unternimmt nichts, um die eigene Situation zu verbessern
- fügt sich klaglos dem Schicksal oder einer Krankheit
- ist innerlich teilnahmslos und gleichgültig gegenüber dem Leben
- fühlt sich traurig und demotiviert
Hunde: die zu lange unterfordert waren, völliges Desinteresse und Apathie

38. Willow (Weide)

Typische Verhaltensweisen:
- fühlt sich vom Schicksal benachteiligt, ist deshalb mutlos und verbittert
- hat das Gefühl, es geht allen anderen besser als einem selbst
- fühlt sich meist als Opfer widriger Umstände, neigt zu Selbstmitleid
- hat das Gefühl, das Negative im Leben magisch anzuziehen
- neigt zu Neid und Mißgunst
- kann die positiven Aspekte im Leben nicht sehen
Hunde: unzufrieden, schlecht gelaunt

Rescue Remedy (Notfalltropfen):
bestehend aus: Star of Bethlehem; Rock Rose, Impatiens, Cherry Plum und Clematis

Wird eingesetzt bei außergewöhnlicher Belastung oder Notsituationen, z.B:

- Silvester
- Unfall
- Schock
- Tierarztbesuch

Hier sollte man in kurzen Abständen jeweils 4 Tropfen geben, die Abstände können z.B. aus 5 Minuten bestehen, bis eine Besserung eintritt oder sich die Situation ändert.